"Im Himmel ist der Teufel los" und "7 Geißlein allein zu Haus" ab 16. Juni Sommertheater auf dem Salzberg -Telefon Theaterkasse: 039 208 - 49 12 12 

 

Talente gesucht!

Das Holzhaustheater ist ständig auf der Suche nach jungen Talenten jeden Alters. Kinder ab 5 Jahren werden bei Eignung in unsere Schauspielschule für Kinder und Jugendliche aufgenommen. Erwachsene können sich nicht nur als Darsteller auf der Bühne, sondern auch davor und dahinter  ehrenamtlich einbringen. Begabte MalerInnen gestalten unsere Bühnenbilder, erfahrene HandwerkerInnen sorgen für die Dekoration und NähkünstlerInnen nehmen sich der Kostümgestaltung an. Gemeinsam bilden wir nicht nur ein tolles Team sondern eine Theaterfamilie, in der es viel Spaß und Erfolg zu gewinnen gibt.
Wer mitmachen möchte meldet sich bitte unter der Telefonnummer 039 208 / 49 12 12 oder über das Kontaktformular.

 

 
 

Pension Schöller oder Was macht die Fniege im Hans

Komödie von Wilhelm Jacoby und Karl Laufs in einer Neubearbeitung von Sigrid Vorpahl

 

Die pure Neugierde treibt Philipp Klapproth nach Berlin. Wohlhabend, aber gelangweilt von seinem Landhausleben in Kyritz an der Knatter,  zieht es ihn in die quirlige Großstadt, um endlich mal etwas Besonderes zu erleben.  Denn in der Großstadt, so hat er gehört, sind die Verrückten. Und die muss ihm jetzt sein Neffe Freddi zeigen.  
Der junge Freddi wiederrum hat viele Ideen, aber wenig Mittel um sie umzusetzen. „Zeig mir ein Irrenhaus von innen und ich leihe dir Geld für dein Tanzschuppen-Projekt“, hat sein Onkel Philipp ihm versprochen. Doch was tun, wenn gerade keine echte Anstalt zur Besichtigung steht? Freddi hat eine geniale Idee: Er präsentiert seinem Onkel die in der Tat sehr sonderbaren Gäste der Pension Schöller als Irre.
Philipp Klapproth amüsiert sich prächtig inmitten der „Bekloppten“ und fährt mit dem Gefühl richtig was erlebt zu haben, wieder nach Hause. Doch plötzlich stehen die „Irren“ vor seiner eigenen Tür … Wer normal und wer verrückt ist, scheint in dieser äußerst unterhaltsamen Komödie lediglich eine Frage der Perspektive.